Caesar Salad
Gewürz für den amerikanischen Salatklassiker
Multikulti im Topf – das ist Amerika. Der riesige Kontinent zwischen dem kanadischen Kap Columbia im Norden und dem chilenischen Südzipfel Kap Hoorn bietet eine paradiesische Fülle an Küchengenüssen. Spitzenkoch Konrad Geiger – in den USA aufgewachsen – hat eine Bio-Feinschmecker Schlemmertour durch seinen Heimatkontinent zusammengestellt. Die Route führt von der französisch inspirierten Cajun-Küche der Südstaaten der Vereinigten Staaten an die weißen Strände der Karibik und weiter in Richtung Süden nach Mexiko, wo dem Geschenk der Götter, dem Kakao, gehuldigt wird.
Für ein Highlight der leichten Küche sorgt die Gewürzmischung ür fen amerikanischen Salatklassiker nach dem italienischen Einwanderer und Chefkoch Cesare. Cardini
Unser Tipp für die Zubereitung:
50 g Mayonnaise mit 1 TL „Caesar Salad“, 1 EL Balsamico Bianco und 1 EL ger. Parmesan mischen, nach Geschmack evtl. 1-2 geschnittene Anchovis beifügen, 5 Min. ziehen lassen und gut verrühren.
- Herstellung: Aus kontrolliert biologischem Anbau.
- Inhaltsstoffe: Steinsalz, Knoblauch*, Zitronenschale*, Rohrohrzucker*, Senf*, schwarzer Pfeffer*.
- Packungsgröße: erhältlich als S-Dose oder in der M-Dose
- Grundpreis: S-Dose: 10,56 €, M-Dose: 6,21 €
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Warum verantwortungsvoll?
Bio nach der EG-Öko-Verordnung
Das Biosiegel kennzeichnet Lebensmittel (Produkte), die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Vergabekriterien der Kennzeichnung richten sich nach den aktuellen Bestimmungen gemäß der EG-Bio-Verordnung (EWG) 91/2092 zum ökologischen Landbau. Zu den zentralen Kriterien gehören:
- Die Zutaten müssen mindestens zu 95% aus dem ökologischen Landbau stammen.
- Verbot genetisch veränderter Organismen und deren Derivate.
- Weitgehender Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel; Pflanzenschutz ist durch ganzheitliche Maßnahmen wie geeignete Arten- und Sortenwahl, geeignete Fruchtfolge und mechanische Bodenbearbeitung zu gewährleisten.
- Auf mineralischen Stickstoffdünger sollte verzichtet werden; die Fruchtbarkeit des Bodens ist durch geeignete Fruchtfolgen sowie durch im Betrieb erzeugte tierische oder pflanzliche Dünger zu gewährleisten. Ausnahmsweise dürfen auch andere organische und mineralische Dünger eingesetzt werden.
- Verwendung von konventionellem Vermehrungsgut und konventionell erzeugten Jungpflanzen sind in Ausnahmefällen, z. B. in Übergangszeiträumen, erlaubt.
- Artgerechte Tierhaltung hinsichtlich Belüftung, Platz-, Komfortbedarf & Lichtanspruch der Tiere.
- Futtermittel sollten im Betrieb selbst erzeugt worden sein (Fütterung der Tiere mit im Betrieb selbst erzeugten ökologischem Pflanzenfutter, z. B. Gras); die Verwendung einer begrenzten Anzahl an nicht ökologisch erzeugten Futtermitteln in beschränkten Mengen ist zugelassen.
- Der Einsatz wachstumsfördernder Stoffe oder die Veränderung des Reproduktionszyklus der Tiere ist verboten.
- Zur Behandlung von Erkrankungen der Tiere sind pflanzliche oder homöopathische Arzneimittel vorzuziehen; der Einsatz chemisch-synthetischer allopathischer Arzneimittel ist auf ein Mindestmaß zu beschränken.
- Die Belastung von Boden und Gewässer durch feste und flüssige tierische Ausscheidungen sind zu vermeiden.
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