Photohocker mit Blumenmotiv

Photohocker aus umweltfreundlichen Materialien

Hockst Du eigentlich noch richtig?


Immer neu, immer überraschend, immer anders - Unerwartetes kommt hier nicht zu kurz, sondern ganz groß raus : Der Werkhaus Photohocker! Stabile Holzwerkstoffplatten (MDF), mit hochauflösendem Digitaldruck versehen und UV-gehärtetem Schutzlack ausgerüstet, verbinden sich im Werkhaus-Stecksystem zu einem langlebigen Sitzmöbel. Macht nebenbei auch als Bestelltisch eine gute Figur.

 

Dieser Photohocker kommt in der Optik farbenprächtiger Blumen. 

 

Belastbar bis 150 kg.

 

  • Maße: H/T/B = 42,0 cm / 29,5 cm / 29,5 cm

Hersteller

Die WERKHAUS Design + Produktion GmbH stellt in der Lüneburger Heide funktionale und innovative Produkte für Büro und Wohnen her.

WERKHAUS  wurde 1992 von Eva Danneberg gegründet. Seither produziert WERKHAUS funktionale und innovative Büro- und Einrichtungsgegenstände. WERKHAUS wächst stetig und immer neue Produkte werden entwickelt, zuletzt hat WERKHAUS jeweils 3 Shops in Hamburg und Berlin eröffnet.

 

1992 war das Unternehmen in einer alten Ziegelei ansässig. Im Jahr 2000 ist Werkhaus in die alten Kraftfahrzeughallen des Bundesgrenzschutzstandortes in Bad Bodenteich umgezogen.WERKHAUS lebt seit jeher mit folgenden Leitsätzen.

  • Soziale Verantwortung: Jenseits aller politischen Debatten über die Integration von Behinderten, und Ausländern arbeiten bei WERKHAUS seit vielen Jahren Behinderte und Nichtbehinderte, Ausländer und Deutsche Hand in Hand.
  • Innovative Produkte: Funktional, formschön, stabil und preiswert. Einfache Montage durch das Original Werkhaus Stecksystem, die Nägel und Schrauben überflüssig macht. Minimalverpackung.
  • Ökologischer Anspruch: Geringer Energiebedarf durch einfache Produktionsverfahren, kaum Verpackungsabfall, Verwendung von unbedenklichen und natürlichen Ölen und Wachsen, Material ist kompostierbar oder thermisch verwertbar.
  • Produktion in Deutschland: Keine Verwendung von Billig-Werkstoffen wegen Kostenersparnis; Unterstützung der heimischen Wirtschaft; Schaffung von Arbeitsplätzen.

 

Warum verantwortungsvoll?

Lokale Herstellung in Deutschland

Verantwortungsvolles Handeln beschränkt sich nicht nur auf internationalen, fairen Handel. Vielmehr steht ebenfalls das Engagement für die lokale Herstellung und Verarbeitung sowie die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern im Vordergrund. Daher zeichnen wir Hersteller, die die regionale Entwicklung in Deutschland durch lokale Herstellung unterstützen, mit diesem Ecoicon aus. Ihr Engagement hilft nicht nur Arbeitsplätze in Deutschland zu sichern, sondern schafft neue Arbeitsplätze in verantwortungsvoll handelnden Unternehmen.

Soziale Verantwortung

Hersteller mit diesem Ecoicon übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und tragen zur effektiven Lösung sozialer und gesellschaftlicher Probleme allgemein oder speziell im lokalen Umfeld des Unternehmens bei. Hierbei wird insbesondere auf eine langfristige, wirtschaftliche Lösung der Problemstellung wertgelegt, um so die unterstützen soziale Initiativen und Projekte von zeitlich begrenzten Spenden oder Sponsoring-Maßnahmen unabhängiger zu machen. Dies geschieht vor allem durch Einbindung entsprechender Initiativen in die eigenen Wertschöpfungsketten bzw. Produktionsabläufe, wodurch diese eigene Erlöse erwirtschaften können.

Ökologische Verantwortung

Hersteller mit diesem Ecoicon verwenden Materialien aus zertifizierten Anbau und verzichten bei der Verarbeitung weitgehend auf umweltschädliche Substanzen. Die Herkunft und Verarbeitung der Materialien wird dabei oftmals durch eine Reihe von branchenspezifischen Zertifikaten dokumentiert.
Darüber hinaus versuchen die Hersteller die klimatische Veränderung durch Reduzierung oder Kompensation ihres CO2-Ausstoß zu verringern. Die hierzu durchgeführten Massnahmen können vielfältig sein und reichen von Reduzierung des Strom- und Wasserverbrauch bis zum Einsatz von nachwachsenden Ressourcen.

PEFC

Das PEFC-Siegel kennzeichnet Holz aus regionaler und nachhaltiger Waldwirtschaft auf der geografischen Basis von Regionen bzw. Bundesländern. Die nachhaltige Waldwirtschaft orientiert sich an den 1993 in Helsinki beschlossenen sog. Helsinki-Kriterien. Die folgenden Richtlinien präzisieren die aus den Helsinki-Kriterien abgeleiteten Anforderungen für die praktische Waldbewirtschaftung:
  • Vorrang für die natürliche Waldverjüngung gegenüber Pflanzung und Saat,
  • naturnahe Baumartenzusammensetzung ist anzustreben, d. h. Mischbestände mit standortgerechten Baumarten,
  • grundsätzlich keine Kahlschläge, Ausnahmen sind jedoch zulässig,
  • der Einsatz von Bioziden soll auf ein Mindestmaß reduziert werden,
  • bedarfsgerechte Erschließung des Waldes; flächiges Befahren ist grundsätzlich zu unterlassen,
  • Unterlassung von Düngung zur Steigerung des Holzertrages,
  • Erhalt von Totholz in angemessenem Umfang,
  • Erzeugung hoher Holzqualitäten,
  • qualifikationsbezogene Bezahlung der Arbeitskräfte auf Grundlage der geltenden Tarifverträge,
  • angemessene Aus- und Fortbildungsmaßnahmen,
  • Beachtung der vielfältigen sozio-ökonomischen Funktionen des Waldes.

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